republica berlin 2026

republica Berlin 2026

Europas größtes Festival zur digitalen Gesellschaft, Netzpolitik und Netzkultur.
18.05.2026bis 20.05.2026
Station Berlin
Luckenwalder Straße 4-6 ,
10963
Berlin

Was ist die re:publica eigentlich?

Die republica Berlin 2026  ist so etwas wie das jährliche Klassentreffen der digitalen Gesellschaft. Hier treffen sich Menschen aus Netzpolitik, Medien, Wissenschaft, Aktivismus, Start-ups, Kultur und Verwaltung, um gemeinsam über die Zukunft unseres digitalen Lebens zu sprechen. Offiziell versteht sich die re:publica als Festival für die digitale Gesellschaft – also bewusst mehr als „nur“ eine Konferenz: drei Tage Talks, Diskussionen, Workshops, Kunst, Musik und jede Menge Begegnungen.

Von KI und Algorithmen über Desinformation, Plattform-Ökonomie und Urheberrecht bis hin zu Klima, Feminismus, Gaming, Bildung und Kultur: Das Programm spannt jedes Jahr einen großen Bogen. Europas größtes Festival dieser Art zieht mittlerweile tausende Besucher:innen aus aller Welt an, die sich vernetzen, streiten, ausprobieren und Inspiration sammeln wollen.

Wann und wo findet die re:publica Berlin 2026 statt?

Die re:publica 2026 steigt vom 18. bis 20. Mai 2026 in der STATION Berlin in Kreuzberg. Die STATION ist ein ehemaliger Postbahnhof direkt am Gleisdreieck, heute eine der spannendsten Eventlocations der Stadt – Backstein, Industriecharme, Höfe und Hallen, die perfekt zum Festivalcharakter passen.

Die Adresse:
STATION Berlin, Luckenwalder Straße 4–6, 10963 Berlin – also mitten zwischen Kreuzberg, Mitte und Schöneberg, mit U-Bahn-Anschluss (U1/U2/U3 Gleisdreieck) und kurzer Distanz zu vielen Hotels, Restaurants und Bars.

Das Motto 2026: „Never Gonna Give You Up“ – ein Augenzwinkern Richtung Rick Astley, aber ernst gemeint, wenn es um Engagement für eine offene, demokratische, digitale Gesellschaft geht.

Welche Themen und Formate erwarten dich 2026?

Die offizielle Programmliste für 2026 wächst nach und nach, aber der Rahmen ist klar:

  • Konferenz-Sessions auf mehreren Bühnen – Keynotes, Panels, Lightning Talks, Interviews

  • Workshops & Labs zu sehr praktischen Themen (z. B. Tools, Code, Storytelling, Aktivismus, Medienkompetenz)

  • Kunst- und Performanceformate, Installationen, Ausstellungen

  • Meetups & Community-Sessions, in denen sich Communities und Projekte vorstellen

  • Nightlife & Off-Stage-Programm mit Konzerten, Partys und spontanen Aktionen

Inhaltlich geht es traditionell um Themen wie digitale Teilhabe, Plattformmacht, Demokratie im Netz, Open Data, Klimagerechtigkeit, KI-Ethik, Medienwandel, Bildung & Kultur. 2025 lag der Schwerpunkt unter dem Motto „Generation XYZ“ stark auf dem Zusammenspiel und den Konflikten der Generationen in der digitalen Welt – daran wird 2026 mit „Never Gonna Give You Up“ anknüpfen, nur mit noch mehr Fokus auf Ausdauer, Aktivismus und langen Atem.

Für wen lohnt sich die re:publica besonders?

Kurz: für alle, die beruflich oder privat mit Digitalem, Medien oder Gesellschaft zu tun haben – und Lust haben, über den eigenen Tellerrand zu schauen.

  • Kommunikator:innen, Journalist:innen, Social-Media-Teams

  • Mitarbeitende aus Start-ups, Agenturen, NGOs, Stiftungen

  • Entwickler:innen, Designer:innen, Product People

  • Menschen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft, die an digitaler Transformation arbeiten

  • und natürlich Studierende, Aktivist:innen, Kreative und Neugierige

Die Bandbreite ist riesig: Auf dem Gelände triffst du gleichermaßen auf Hacker:innen, Stadtverwaltungen, Klimainitiativen, große Medienhäuser, Ein-Personen-Newsletter und internationale Organisationen. Genau diese Mischung macht den Charme aus – und sorgt dafür, dass du nach drei Tagen garantiert mit mehr Fragen, aber auch vielen Antworten nach Hause gehst.

Wie läuft ein typischer Tag auf der re:publica ab?

Morgens holst Du dir dein Festivalband, schnappst Dir den Zeitplan (oder die App) und markierst ein paar Sessions, die Du auf keinen Fall verpassen willst. Dann geht’s los: Du hüpfst zwischen Stage 1 mit großen Keynotes, kleineren Bühnen mit Nischenthemen, Workshops in Nebenräumen und dem Außenbereich, wo oft Installationen, Foodtrucks und kleinere Aktionen warten.

Zwischendurch triffst Du immer wieder Leute, die du aus dem Netz kennst, bleibst an Ständen hängen, diskutierst im Hof weiter oder landest in einer Session, von der du vor fünf Minuten noch nichts wusstest. Abends verlagert sich die Stimmung: Musik, Drinks, Performances – die re:publica ist bewusst auch Festival, bei dem Networking nicht nach dem letzten Panel aufhört.

Ein Tipp: Plane dir bewusst Lücken ein. Die besten Momente passieren oft im Übergang – im Hof, auf den Treppen, am Kaffee-Stand oder in der Schlange vorm Essen.

Übernachten bei den little BIG hotels

Die STATION liegt superzentral – und genau hier kommen eure drei Häuser ins Spiel, die zur re:publica richtig praktisch liegen:

  • the YARD: Ein stylisches Boutique-Hotel mitten zwischen Kreuzberg und Mitte, von dem aus du zu Fuß zum Gleisdreieck spazieren oder in wenigen Minuten mit der U-Bahn an der STATION bist. Perfekt, wenn du tagsüber in der Konferenzblase bist und abends noch in Restaurants, Bars oder an den Landwehrkanal möchtest.

  • LINDEMANN´S: Dein urbaner Basecamp an der Potsdamer Straße – mit direkter Anbindung Richtung Gleisdreieck und kurzer Distanz zur City West wie zur Innenstadt. Ideal für alle, die re:publica mit ein bisschen Großstadtvibe, Galerien und Nachtleben verbinden wollen.

  • fjord hotel berlin: Ruhig in einer Seitenstraße gelegen, aber nur einen Spaziergang vom Potsdamer Platz und damit nicht weit von der STATION entfernt. Hier schläfst du entspannt, kannst nach den Sessions in Ruhe Mails sortieren – und bist trotzdem schnell wieder im Konferenztrubel.

Egal für welches Haus du dich entscheidest: Alle drei Standorte punkten mit kurzen Wegen zur STATION Berlin, guter ÖPNV-Anbindung und genau der Mischung aus Komfort und Lockerheit, die man nach drei Tagen Input-Marathon wirklich zu schätzen weiß.

Darüber hinaus versorgen wir Dich noch mit einem Übernachtungs-Deal: Mit dem Code LBH_RE26 sparst Du 5% auf alle Übernachtungen zwischen 17. und 21.05.2026.

Wie planst du deinen re:publica-Besuch – Tickets, Anreise, Tipps?

Tickets bekommst du direkt über die Website der re:publica. Der Ticketverkauf für 2026 startet laut Veranstalter Anfang November 2025; es gibt unterschiedliche Kategorien für Privatpersonen, Unternehmen, NGOs, Bildung und häufig vergünstigte „Early Bird“-Kontingente.

Für die Anreise bietet sich der Zug an: Berlin Hbf ist gut an den Fernverkehr angebunden, von dort kommst du mit S-Bahn und U-Bahn in etwa 20–25 Minuten zur STATION. Wer schon in der Stadt ist, fährt am besten direkt zum U-Bahnhof Gleisdreieck (U1/U2/U3) und läuft die letzten Meter. Fahrräder sind in Berlin natürlich auch immer eine Option – rund um die STATION gibt es genug Abstellmöglichkeiten.

Noch ein paar praktische Tipps:

  • Programm vorher filtern, aber nicht zu vollpacken – die FOMO gehört zur re:publica, aber du musst nicht alles mitnehmen.

  • Powerbank & Wasserflasche einpacken, das Gelände ist groß und die Tage lang.

  • Kontaktpflege planen: LinkedIn & Co. updaten, Visitenkarten oder QR-Code parat haben, nach den drei Tagen gezielt follow-up machen.

  • Extra-Tag einplanen, wenn möglich: Vor oder nach der re:publica noch ein bisschen Berlin genießen – ob Museumsinsel, Tempelhofer Feld oder einfach Späti-Bank mit Blick auf den Kiez.

So wird die re:publica Berlin 2026 für dich mehr als nur eine Konferenz: ein inspirierendes, manchmal anstrengendes, aber sehr lohnendes Festival, aus dem du mit neuen Ideen, Kontakten und ordentlich Rückenwind für deine eigenen Digitalprojekte zurückkommst.

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